Zusammenfassung der Änderung: Verbesserte Protokollierung & Fehlerreporting
Mit diesem Issue wird die Anwendung besser nachvollziehbar und stabiler im Betrieb gemacht – durch lokale Logdateien mit automatischer Aufräumlogik sowie eine echte Sentry-Anbindung für die automatische Fehlererfassung in Produktivumgebungen.
1) Lokale Logdateien (täglich, automatisch bereinigt)
- Die Anwendung schreibt künftig Laufzeit- und Fehlermeldungen in ein lokales Log-Verzeichnis:
./logs (im Projektpfad).
- Es wird pro Tag genau eine Logdatei erzeugt, z. B.
app-2026-02-05.log.
- Die Logdateien werden 7 Tage aufbewahrt; ältere Dateien werden automatisch gelöscht.
- Es werden mindestens die Log-Stufen DEBUG, INFO, WARNING, ERROR sauber unterstützt.
Nutzen für Anwender/Betrieb:
- Probleme lassen sich schneller eingrenzen, weil Ereignisse und Fehler nachvollziehbar pro Tag dokumentiert sind.
- Kein “vollgelaufener Server” durch endlos wachsende Log-Dateien, da automatisch aufgeräumt wird.
- Logs sind zentral und konsistent – sowohl für Framework-Meldungen als auch für App-spezifische Einträge.
2) Sentry-Integration (aktiv nur wenn konfiguriert)
- Es wird eine produktionsfähige Sentry-Integration eingebaut.
- Sentry wird nur aktiviert, wenn die Umgebungsvariable
SENTRY_DSN gesetzt ist.
- Ist
SENTRY_DSN nicht gesetzt oder leer, läuft die Anwendung ganz normal weiter – ohne Sentry.
- Erfasst werden:
- Unhandled Exceptions (nicht abgefangene Fehler)
- Django-Fehler
Nutzen für Anwender/Betrieb:
- Kritische Fehler werden automatisch gemeldet, statt nur „irgendwo“ aufzutauchen.
- Schnellere Reaktionszeiten bei Produktionsproblemen, da Fehler zentral sichtbar und auswertbar sind.
- Keine Veränderung des Fehlerverhaltens: Fehler werden nicht “verschluckt”, sondern zusätzlich gemeldet.
Hinweis zu optionalen Punkten
Optionale Erweiterungen wie Request-ID in Logs oder User-Kontext in Sentry sind als „nice to have“ vorgesehen, werden aber nur umgesetzt, wenn sie ohne größeren Umbau möglich sind.