In der Verwaltung der Ausschlusszeiten können Sie künftig neben globalen und dozentenspezifischen Zeiten auch raumspezifische Ausschlusszeiten erfassen und pflegen. Beim Anlegen oder Bearbeiten wählen Sie dafür den Typ „raumspezifisch“ und müssen anschließend verbindlich einen Raum auswählen; bei allen anderen Typen wird kein Raum hinterlegt. In der Listen- und Detailansicht wird der zugehörige Raum angezeigt, und der Typ „raumspezifisch“ steht auch im Filter zur Verfügung.
Bei der Terminplanung werden diese raumspezifischen Ausschlusszeiten automatisch berücksichtigt, sobald einem Termin ein Raum zugewiesen ist. Überschneidungen führen dabei – wie bei bestehenden Konfliktprüfungen – zu einer Warnung, der Termin wird also nicht blockiert. Termine ohne Raumzuweisung werden von raumspezifischen Ausschlusszeiten nicht beeinflusst. Dadurch können Nicht-Verfügbarkeiten einzelner Räume (z. B. Sperrzeiten) gezielter gepflegt werden, ohne andere Räume oder Termine unnötig zu betreffen.